Das Behrsche Wappen gibt Anhaltspunkt über die wichtigsten Stationen der Familiengeschichte. Sie beginnt mit einer Bäckerei. Später waren die Behrs Amtsfuhrleute, die weite Frachtfahrten unternommen haben. Als die Konkurenz durch die Eisenbahn spürbar wurde, betrieb die Familie Behr zudem eine Krügerei.
Rechtzeitig zum Herbstmarkt 1878 eröffneten Heinrich und Catharina Behr ihre Wirtschaft in der Deichstraße. Sie wählten den Namen "zum Nassen End", da im nicht eingedeichten Überflutungsgebiet bei hoher Tide alles unter Wasser stand.
Die nächsten Generationen haben das Gasthaus aufgestockt und um einige Clubräume und Fremdenzimmer erweitert. Als Nebenbeschäftigung diente Ihnen die Landwirtschaft.
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